HODMEZO TREIBHAUS, UNGARN

 

Im Süden Ungarns hilft die Sonne Pflanzen gleich in zweierlei Hinsicht beim Wachsen

 

In nur 3 Wochen plante und installierte Manitu Solar, eines der führenden Solarunternehmens Ungarns diese Anlage in Hódmezővásárhely, Ungarn. Hierbei wurde insbesondere darauf geachtet, das Platzangebot möglichst optimal auszunutzen und entsprechend der Kundenbedürfnisse die Anlage zu gestalten. So entschied sich Manitu Solar die Anlage zu teilen, die Installation in Grösse von ca. 50 kW befindet sich auf dem trapezförmigen Stahldach eines nahegelegenen Gebäudes, während 40 kW am Grund südlich des Treibhauses installiert wurden. Diese insgesamt 90 kW Anlage wurde komplett mit Canadian Solars CS6P-P Modulen ausgestattet.

Das PV-System trägt so zur Strategie des Eigentümers, künftig komplett auf erneuerbare Energien zu setzen, bei. Neben dem Einsatz von Geothermie deckt nun auch die Solaranlage nahezu den gesamten Energiebedarf des Treibhauses ab und ermöglicht unserem Kunden so eine jährliche Ersparnis von mehr als 12.000 Euro.

"Mit mehr als 100 installierten Solaranlagen in ganz Ungarn konnten wir ein umfangreiches Know-How im Bereich der Photovoltaik aufbauen und inzwischen optimal auf den Markt und die Bedürfnisse unserer Kunden eingehen. Wichtig bei der Auswahl der Partner ist uns ein einheitliches Verständnis für die Sache und die Motivation hinter dem Angebot an Energielösungen. Nicht nur die Vision von Canadian Solar, sondern auch die Qualität der Produkte des Unternehmens haben hierbei schon häufig überzeugt. Auch diese Anlage hat hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit sowohl die Erwartungen ihres Besitzers als auch die unseren bei Weitem übertroffen", sagt Norbert Nagy, CEO der Manitu Solar Kft.

Selbst ohne attraktive nationale Förderung des Einspeisetarifs in Ungarn stellt die Solaranlage des Treibhauses ein Vorzeigeprojekt für den ungarischen Markt dar. Aus den Fördergeldern der EU zur Unterstützung zum Einsatz von Treibhäusern konnte der Anlagenbesitzer für das PV-System etwa die Hälfte der Baukosten über eine direkte Förderung beantragen. Zusätzlich erhält der Besitzer eine jährliche Vergütung für den hierbei produzierten Strom. Unter Berücksichtigung dieser Gesichtspunkte wird eine Amortisation der Anlage binnen sechs bis sieben Jahren erwartet.